Auswirkungen des Beckenbodentrainings

Die positiven Wirkungen von Beckenbodentraining bei Inkontinenz sind wohl allgemein bekannt: Die Schließmuskel werden elastischer und besser durchblutet und verhindern somit den ungewollten und unkontrollierten Verlust von Urin oder Stuhl.

Das einfache Anspannen und Loslassen der Beckenbodenmuskulatur kann jedoch durch ein effizienteres Training gegen einen Widerstand verstärkt und zu rascherem Erfolg geführt werden. Dies ist vergleichbar mit dem wesentlich schnelleren Muskelaufbau in einem Fitness-Studio unter Verwendung von Gewichten beim Training.

Schon nach 2 bis 3 Wochen regelmäßigen Trainings werden Sie den Erfolg nicht nur am Trainingsfortschritt ablesen können, sondern auch eine deutliche Verbesserung der Symptome verspüren, ihr Verbrauch an Einlagen wird deutlich zurückgehen. Hier kommt auch ein ökonomischer Effekt zum Tragen: Ein Trainingsgerät kostet nicht mehr als der Einlagenverbrauch von 1 bis 2 Monaten!

Durch das Training verengt sich der Muskulatur der Frau um die Vagina und wird messbar stärker. Dies hat auch noch einen anderen positiven Effekt: Sie und Ihr Partner werden wieder mehr Spaß beim Sex haben! Bedingt durch die bessere Durchblutung wird die Klitoris empfindsamer und der engere und stärkere Muskel stimuliert den Penis wesentlich besser.

Beim Mann kann Beckenbodentraining mit einem geeigneten Gerät nicht nur die oft nach einer Prostatektomie auftretende Inkontinenz deutlich verbessern, ein starker Beckenboden kann auch helfen, Erektionsstörungen und vorzeitigen Samenerguss zu verhindern. Hier sei aber ebenfalls darauf hingewiesen, dass mit einem Arzt des Vertrauens andere Ursachen für diese Störungen ausgeschlossen werden müssen.
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